Praxisgespräch zur Anwendung des Kulturgutschutzgesetzes

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Mit dem Kulturgutschutzgesetz (KGSG) wurde dem Kunsthandel in Deutschland seit August 2016 eine Vielzahl an neuen Regularien auferlegt. Insbesondere die Ausfuhrbestimmungen für Kulturgut sowie die Sorgfaltspflichten wurden verschärft und haben erhebliche Auswirkungen auf die Geschäftsabläufe.

Im Rahmen eines Praxisgesprächs werden eine Juristin, ein Kunsthändler, ein Spediteur und ein Behördenvertreter versuchen, Klarheit in den Anwendungsbereich des neuen Kulturgutschutzgesetzes zu bringen und Hilfestellungen zu bieten.

Die Veranstaltung richtet sich an Galerien, Kunsthändler sowie Sammler und sonstige Professionals aus dem Kunstmarkt.

Wann? Donnerstag, 22. November 2018, 10:00–12:00 Uhr | Wo? Köln-Deutz Messegelände, Congress-Centrum Ost, Europasaal

Themen und Referenten

  • Rechtliche Einführung in das KGSG und die geplante EU-Verordnung
    Dr. Christina Berking - Partnerin bei Buse Heberer Fromm Rechtsanwälte (Hamburg) und Vorstandsmitglied im Kunstsammler e.V.
  • Änderungen und Erfordernisse in der Verwaltung
    Dietrich Koska - Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW – Referat Kultur und Recht, Düsseldorf
  • Auswirkungen des KGSG auf den Handel
    Thole Rotermund - Kunsthändler in Hamburg und Sachverständiger für Kulturgut in Schleswig-Holstein
  • Neue Herausforderungen in der Kunst-Logistik bei Import und Ausfuhr
    Dr. Thomas G. Schneider - Geschäftsführer bei Hasenkamp Internationale Transporte GmbH, Köln

Moderation: Birgit Maria Sturm, Geschäftsführerin BVDG

Im Anschluss an die Statements der Referenten und einer Podiumsdiskussion besteht die Möglichkeit für Fragen aus dem Publikum.

Anmeldung bis spätestens 14. November 2018 unter Angabe der vollständigen Post-Adresse bei:
BVDG – Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler, Berlin
E-Mail: post@bvdg.de

Hinweis

Bitte beachten Sie: Angemeldete Teilnehmer erhalten per Post eine Tageskarte für den 22. November für die parallel stattfindende Cologne Fine Art. Dies ist für Nicht-Aussteller dringend nötig, um Zutritt zum Congress-Centrum Ost zu erhalten.

Später eingehende Anmeldungen können deshalb nicht berücksichtigt werden.