09.11.2018

COLOGNE FINE ART 2018: Lust auf Kunst

Im Young Collectors Room auf der COLOGNE FINE ART kostet Erlesenes nicht mehr als 5.000 Euro und ist natürlich ein echtes Sammlerstück

Der Young Collectors Room ist ein hervorragendes Beispiel für den gelungenen Dialog der Kulturen, Genres, Stile und Epochen, wie ihn Sammler und Kunstbegeisterte auf der kleinen und feinen Messe COLOGNE FINE ART im November in Köln suchen. Ausgesuchte Kunstwerke und Objekte aus den Beständen der Aussteller werden von kundiger Hand in einer attraktiven Sonderschau versammelt, kombiniert und inszeniert. Der besondere Clou: Keines der hier präsentierten Stücke kostet mehr als 5.000 Euro. Selbstverständlich sind auch diese Exponate alle geprüft, zertifiziert und dokumentiert. Auch hier können sich die Käufer voll und ganz auf die Expertise der Galerien und Händler verlassen, die den Zulassungsprozess der COLOGNE FINE ART durchlaufen haben.

Besonders junge Sammler sollen im Young Collectors Room fündig werden. Ihnen bietet die besondere Inszenierung Anregungen und macht Lust darauf, Hintergründe kennenzulernen und sich ohne Schwellenangst umzusehen. Gleichzeitig helfen übersichtliche Werk- und Preislisten bei der Orientierung. Fachleute am Stand geben weitere Hilfestellungen. Die niedrigen Einstiegspreise locken aber auch etablierte Sammler und Kunstliebhaber, die sich vom stilvollen Ambiente ebenso ansprechen lassen wie von den gezeigten Werken. Schon auf den vergangenen vier Ausgaben der COLOGNE FINE ART war der Young Collectors Room ein großer Erfolg. Wegen der großen Nachfrage und starken Verkäufe mussten die Kunstwerke und Objekte mehrfach neu arrangiert werden.

Auch auf der COLOGNE FINE ART 2018 erwartet die Besucher im Young Collectors Room eine beeindruckende Vielfalt der Stile und Genres. So trifft Robert Delaunays „Arc de Triomphe“, eine Farblithographie auf handgeschöpftem Papier aus dem Jahr 1970 (Galerie Française), zum Preis von 2.500 Euro auf einen Armstuhl, der in Österreich von der Manufaktur Thonet nach Entwürfen von Otto Prutscher gefertigt wurde. Der leichte Mahagoni-Stuhl aus Wiener Stroh, mit Messingbeschlägen verziert, soll 3.000 Euro kosten und wird von ED Gallery im Young Collectors Room präsentiert. Eine Original-Farblithographie „The Opera, from Derriere le Miroir“, in kräftigem Blau, Grün und Rot von Marc Chagall ist für 4.000 Euro (Gildens Art Gallery) zu haben. Max Ernst ist mit einem Originaldruck, handsigniert auf Japanpapier, vertreten. 1.400 Euro soll das Blatt zur Lewis Carrols Wunderhorn erzielen (ebenfalls Gildens Art Gallery). Eine außergewöhnliche Keramik steuert die ED Gallery mit der großen Vase „Tribute to Kandinsky“ aus Italien bei. Sie stammt aus dem Jahr 1965 und wurde von der bekannten Töpferei Ceramica Artistica Ticino Villanterio /Pavia gefertigt. Das fast 90 cm große Stück soll 2.200 Euro kosten.

Thole Rotermund Kunsthandel zeigt im Young Collectors Room Holzschnitte von Lyonel Feininger von 1919, so z. B. „Toppsegel-Ketschen 1“ für einen Preis von
1.600 Euro. Werke von Takashi Murakami von 2010 steuert die Galerie Raphael bei. Die Drucke in Mixed-Media-Technik haben eine Größe von 80 x 60 cm und kosten je 2.800 Euro. Aktuellere Arbeiten werden auch von Galerie 100 Kubik zur Verfügung gestellt: Zwei Leinwände von Waldo Balart für je 4.900 Euro. Die Galerie Boisserée zeigt größere Photodruckarbeiten (ChromaLuxe) von José Maria Mallard zu
5.000 Euro. Auch Antoni Tàpies ist hier vertreten. "Empremtes - Spuren" aus der Vorzugsausgabe "Empremtes - Spuren" (Barbara Catoir) ist eine Farbaquatintaradierung mit appliziertem Sperrholz.

Exponate aus Nepal, Thailand und Laos bringt Famarte zum Young Collectors Room, so wie Galerie Patrick Mestagh u. a. einen Brustpanzer der amerikanischen Indianer zeigt, der fein mit Knochen, Leder und Glasperlen verziert ist. Galerie Baumgarten beteiligt sich mit aktuellen Arbeiten von Michael Burges und Thomas Kitzinger. Mit Werken von Karin Kneffel und Konrad Klapheck ist Galerie Ludorff vertreten. Außergewöhnliche Keramiken des Japaners Taniguchi Ryozo steuert Galerie Kosmos bei. Auf großes Interesse werden sicherlich auch das italienische Möbeldesign der 50er Jahre treffen, das die Galerie Hirschmann zeigt; z. B. einen eleganten Servierwagen von Cesare Lacca.

Jedes einzelne Exponat im Young Collectors Room nimmt durch die besondere Präsentationsform seinen eigenen Stellenwert ein und korrespondiert gleichzeitig mit den anderen Werken. Viele Besucher erleben gerade in diesem Zusammenhang zum ersten Mal, was es bedeutet zu sammeln.

Die COLOGNE FINE ART öffnet von Donnerstag, 22. November bis Samstag, 24. November von 11:00 bis 19:00 Uhr, am Sonntag, 25. November von 11:00 bis 18:00 Uhr.

Anmerkung für die Redaktion:
Fotomaterial der COLOGNE FINE ART finden Sie in unserer Bilddatenbank im Internet unter
www.colognefineart.de im Bereich „Presse“.
Presseinformationen finden Sie unter www.colognefineart.de/Presseinformation
Bei Abdruck Belegexemplar erbeten.

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