Köln: 19.–22.11.2020 #colognefineart

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Zur Entwicklung des Kunstmarktes für Alte Kunst

Podiumsdiskussion in Kooperation mit dem Kunsthistorischen Institut der Universität zu Köln

Anlässlich der 50. Ausgabe der diesjährigen COLOGNE FINE ART & DESIGN wurden die Entwicklungen in der Kunstwelt der letzten 50 Jahre mit einem besonderen Fokus auf den Sektor „Alte Kunst“ reflektiert. Aus verschiedenen Perspektiven wurden die Veränderungen im Kunstmarkt bis in die Gegenwart hinein beleuchtet, gleichzeitig sollte der Blick auch nach vorne gerichtet werden.

Wie und warum hat sich der Markt für Alte Kunst verändert? Welcher Zusammenhang ist hier mit dem sogenannten Bildungsbürgertum und dessen gegenwärtiger Situation zu sehen? Ist Bildung noch ein Wert? Was bedeuten diese Veränderungen für HändlerInnen, SammlerInnen und Messen? Welche politischen Rahmenbedingungen sind gegenwärtig gegeben? Welche Auswirkungen haben sie auf den Handel mit Alter Kunst? Wie geht es zukünftig mit dem Handel für Alte Kunst weiter?

Die Gäste auf dem Podium waren

  • Dr. Maria Galen | Galen Galerie, Greven
  • Stefan Kobel | Kunstmarktjournalist, Berlin-Wien
  • Hans-Martin Schmitz | Hans-Martin Schmitz – Alte Kunst aus Japan und China, Köln
  • Thole Rotermund | Thole Rotermund Kunsthandel, Hamburg & Mitglied des Vorstandes im Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler e.V. BVDG
  • Ralph-Andreas Surma | Sammler

Moderation: Jun.-Prof. Dr. Nadine Oberste-Hetbleck | Kunsthistorisches Institut der Universität zu Köln

Die Veranstaltung fand im Rahmen der Ringvorlesung „Kunstmessen ↔ Kunstmarkt“ des Kunsthistorischen Instituts der Universität zu Köln statt.

Weitere Informationen unter: https://amskoeln.hypotheses.org/3226